Unsere Arbeit lässt immer weniger Leben übrig. 

Anstatt dem Leben zu dienen, vernichtet unsere Art zu arbeiten Lebendigkeit. Hinterlässt ausgebrannte Menschen, ausgehöhlte Gemeinschaften und ausgebeutete Ökosysteme.


Die Fragen unseres Überlebens 
bleiben dabei ebenso unbeantwortet, wie die nach einem gelungen Leben.

Die durch unsere Arbeit produzierte tote Masse (Beton, Autos, Plastik...) übersteigt inzwischen die lebendige Biomasse
auf der Erde. (Nature, 2020)

Sinnverlust und Quiet Quitting: ~ 59 % der
Beschäftigten in Europa sind „nicht
engagiert“, ~ 18 % „aktiv unengagiert.
(GALLUP, State of the Global Workplace Report, 2025)

Einsamkeit: ~ 13 % geben an, sich „meist oder
die ganze Zeit“ einsam zu fühlen.
(EU-Loneliness Survey, 2022)

So wie wir arbeiten, so leben wir. Und unser Leben ist zu kurz für Arbeit, die keine gut verbrachte Lebenszeit ist. Und wenn wir überleben wollen, können wir es uns nicht erlauben, mit unserer Arbeit Leben zu zerstören, anstatt einen lebensdienlichen Beitrag zu leisten. 

Lebendige Arbeit lädt ein, weniger auf Optimierung, Wachstum und Profitsteigerung zu schauen, sondern Arbeit aus Perspektive der Lebendigkeit zu erkunden. Immer mit der Frage im Blick: Wie kann Arbeit einen Beitrag zu unserer Lebendigkeit und unserem Überleben leisten?

 

 

 

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